letzte Änderung

07.06.2026/Hg

Ochsendorf, Ortsteil der Stadt Königslutter am Elm

Feuerwehr Veranstaltungen

Infos und Bilder zur Verabschiedung von Frank Stieghan als Ortsbrandmeister sind unter "News" zu finden

50 Jahre gepflegte Freundschaft zwischen den Feuerwehren aus Feldkirchen und der Ortsfeuerwehr Ochsendorf.

Aus einem ersten Kontakt in 1976 hat sich über nunmehr 50 Jahre eine herzliche Freundschaft zwischen den beiden Wehren entwickelt.

In wechselseitigen Besuchen entstanden persönliche Freundschaften über Generationen hinweg.

Anlass genug für die Feuerwehr aus Feldkirchen, ihren Besuch der Interschutz in Hannover, mit einem mehrtägigen Aufenthalt in Ochsendorf zu verbinden.

Insgesamt hatten sich 24 Kameraden, teils per Flug, und teils per Fahrzeuge, auf den Weg nach Ochsendorf gemacht und wurden hier herzlicher Gastfreundschaft aufgenommen.

Das Kommando um den Ortsbrandmeister Michele Anders und seinem Stellvertreter Pascal Kotzmann hatten vorab das komplette Hotel "Zur Post" gebucht und ein umfangreiches Rahmenprogramm vorbereitet.eine

Nach dem ersten Tag Messebesuch hatten die Kameraden aus Feldkirchen zu einer "zünftigen Kärntner Jause" geladen. Natürlich durften auch dazu die entsprechenden Brände nicht fehlen.

Am Freitagabend erfolgte dann eine Ehrung für Otto Gerloff für die Pflege der 50-Jährigen-Freundschaft durch den österreichischen Feuerwehrverband. Diese Ehrung sollte auch dem Kameraden Karl-Heinrich "Kalle" Schulze zuteil werden. Leider ist er einige Tage vorher verstorben.

Die anwesenden Gäste wurden zu einem Abendessen mit viel Zeit für persönliche Gespäche geladen.

Am Samstagabend erfolgte nochmals eine Würdigung der 50jährigen grenzübergreifenden Freundschaft durch alle Redner. Beginnend mit dem Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Olaf Kapke, dem Kommandand Fritz Nusser, Feldkirchen, dem Bürgermeister der Stadt Königslutter, Alexander Hoppe, dem Bundestagsabgeordneten Alexander Jordan, den Stadtbrandmeister der Stadt Königslutter, Matthias van der Wall und dem Ortsbürgermeister von Ochsendorf, Sebastian Funk wurde einstimmig die Wichtigkeit der Pflege und Freundschaft der Kameradschaft hervorgehoben.

Insbesondere das Wirken für das Gemeinwohl im Ehrenamt kann nicht hoch genug gewürdigt werden.

Eine Pflege dieser Freundschaften über Grenzen und Generationen hinweg ist nicht selbstverständlich, zeigt aber auch die starke persönliche Bindung zueinander.

Nach Austausch von verschiedenen Gastgeschenken wurde zu einem gemütlichen Beisammensein bei einem trefflichen Spanferkelbraten geladen.

Es wurde noch viele Stunden über aktuelle Themen der Feuerwehren diskutiert.

Rodeln hinter der Kirche zu Ochsendorf


Am 09.01.2026 war es nach vielen Jahren wieder möglich. Die Jugendfeuerwehr lud zum Rodeln ein.

ENDLICH lag nach ergiebigen Schneefällen - dank Sturmtief ELLI - mal wieder so viel Schnee, dass ein problemloses Rodeln hinter der Kirche von Ochsendorf möglich war. Nach dankenswerter Vorarbeit von Gunter Lyra und der Kinderfeuerwehr, war der kleine Abhang zur Schunter runter wieder gut für das Rodeln vorbereitet. Auch zwei kleine Schanzen waren gebaut worden. So hatten nicht nur die Kinder und Jugendlichen viel Spaß bei der Fahrt auf den Schlitten, sondern so mancher Erwachsener entdeckte wieder das Kind in sich. So rodelten auch einige Große die Piste runter im starken Schneegestöber. Die Feuerwehr leuchtete die Piste mit starken Strahlern aus und die Musikbox sorgte für musikalische Untermalung. Der Besucherandrang war groß und für 2 Stunden war es eine tolle Veranstaltung. Alle Helfern ein herzliches Dankeschön dafür.


Fotos: Dagmar Hannig

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Die Ortsfeuerwehr Ochsendorf erhält für ein neues Feuerwehrfahrzeug

350.000 Euro.

Heißausbildung bei der Feuerwehr Ochsendorf am 02.12.2023 vor dem Feuerwehrgerätehaus

 

Einen im wahrsten Sinne des Wortes heißen Vormittag haben am vergangenen Samstag die Atemschutzträger der Feuerwehr Ochsendorf hinter sich gebracht.

Weitere Atemschutzträger waren auch aus Königslutter dabei. Dank an die Stadt Königslutter, die den Feuerwehrkameraden und Kameradinnen diese realistische Übung ermöglicht hat. Ochsendorf wurde ganz schön zugequalmt.

 

Sie hatten die Möglichkeit, eine Heißausbildung in der Praxis durchzuführen und ihr bereits erlerntes Wissen zu festigen. Die Realbrandausbildung ist ein wichtiger Teil des Trainings von Atemschutzträgern. Ohne Zweifel gehört die Brandbekämpfung in Gebäuden zu den gefährlichsten Aufgaben der Feuerwehr. Ob eine brennende Pfanne auf dem Herd, ein in Flammen stehendes Wohnzimmer oder ein Brand in einem Industrieunternehmen.

 

Jedes Feuer ist einzigartig. Daher ist es für die Feuerwehr schwierig, sich auf ein solches Brandereignis vorzubereiten beziehungsweise ein realitätsnahes Szenario zu üben.

In einer mobilen feststoffbefeuerten Brandübungsanlage der Firma Fire-BeConda aus Cremlingen-Sickte, lernten die Kameraden und Kameradinnen Brandphänomene kennen.

Ebenfalls standen Menschenrettung bei extremen Temperaturen, sowie das Erkennen und Verhindern einer Rauchgasdurchzündung, Flammenbeaufschlagung im Brandraum und der Umgang mit einem verunfallten Kameraden unter Atemschutz auf dem Trainingsprogramm.

 

Fotos zur Verfügung gestellt von Lukas Steiner und Dagmar Hannig

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Bericht über die Ehrung von Fritz Nusser von der FFW Feldkirchen / Österreich

Erbsensuppenwanderung am 29.12.2018

Ca. 20 Wanderlustige fanden sich bei zwar nicht kaltem aber etwas ungemütlichen Wetter zur Wanderung ein.
Mitten in der Begrüßung durch Michele Anders wurde Alarm ausgelöst und alle anwesenden Aktiven verschwanden zum Einsatz auf die Autobahn. Wie gut, dass Gabi Maaß die zu laufende Strecke kannte, sich jemand zum Suppe rühren fand und alle sich mit leichter Verzögerung auf den Weg machen konnten.
Unter dem örtlichen Weihnachtsbaum fanden sich erneut riesige Haufen von Hundescheiße, worüber sich alle Wanderer sehr empörten. Der / die Hundebesitzer werden aufgefordert, diesen Dreck kurzfristig zu beseitigen und zukünftig darauf zu achten, dass der Hundekot entsprechend entsorgt und mitgenommen wird.
Weiter ging es durch die Gemarkung von Ochsendorf und als Zwischenstopp für kalte und warme Getränke fand sich eine Verpflegungsstation am Teichgrundstück von Frank Stieghan. Gerne wurden diese genossen. Weiter ging es dann zum FFW Gerätehaus, wo die Erbsensuppe auf die hungrigen Wanderer wartete, die mit großem Appetit verspeist wurde.
Vielen herzlichen Dank an das Team von der Dicken Berta und den anderen Aktiven, die uns einen schönen Tag beschert haben.

Bilder: Dagmar Hannig